Monat: Januar 2015

Coconut deodorant: aluminiumfree, crueltyfree, ecofriendly…

Hi Veganfreunde,

ich hoffe, Euer Start in das neue Jahr 2015 war bisher recht gut und Ihr habt viele tolle Ereignisse, auf die Ihr Euch dieses Jahr freuen könnt. Bei mir wird es dieses Jahr recht häufig auf Reisen gehen. Im Februar werde ich nach New York fliegen – eine meiner absoluten Lieblingsstädte bisher- und im Frühsommer geht es für eine längere Zeit nach Südostasien. Ich bin mir noch nicht sicher, welche Reiseroute ich letzten Endes einschlagen werde, aber es geht definitiv auf Sri Lanka los. Zum Glück habe ich einen tollen Arbeitgeber, der bei einer längeren Abwesenheit grünes Licht gegeben hat und meinte, ich solle meinem „Hippie-spirit“ freien Lauf lassen 🙂 Na das ließ ich mir keine 2x sagen…

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Mein heutiger Post allerdings geht um die tägliche Körperpflege. Wichtig, unabdingbar für mich und sie MUSS 100% zufriedenstellend und zuverlässig sein. Vor allem wenn es um Deo geht. Was habe ich herumprobiert bis ich letztlich auf mein damaliges Lieblingsdeo von Rexona gestoßen bin. Ja, es hat auch die ein oder andere durchtanzte Nacht durchgehalten und ich bin vollkommen geruchlos aus dem Club rausgekommen. Ja, es hat meine Drüsen verstopft- mit Aluminium, da meiner Meinung nach ausnahmslos ALLE Deos ohne Aluminium auf dem Markt zwar auch gut riechen- aber ich roch nach spätestens einer halben Stunde im Sommer wie ein Iltis 🙂 Zumindest so lang ich mich von tierischen Produkten ernährt habe.Der Geruch wurde durch die vegane Ernährung weniger intensiv. Und ja, Rexona macht definitiv Tierversuche und das war nicht zuletzt Grund für mich, nach einer Alternative Ausschau zu halten. Aber ich mag es gerne zuverlässig, gerade wenn man wie ich täglich Mandantenkontakt hat, muss das Deo halten.

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Nach längerem Recherchieren bin ich auf Koksöl-Deo gestoßen. Anfangs hatte ich starke Zweifel, ob das ganze so funktionieren kann. Dann habe ich es einfach ausgetestet- an dem Tag meiner Vegan-Hiking-Tour (siehe meinen Post hierzu: https://veganmunich.wordpress.com/2014/10/ ). Und das Beste: es hat gewirkt und es hinterlässt keine nervigen Deoflecken!

Ich „schwitze“ zwar wieder, was bedeutet, ich verliere Körperflüssigkeit 🙂 -das war ja durch die grob verstopfende Wirkung von Rexona nie wirklich möglich- aber ich roch kein bisschen. Dafür mussten auch keine Tierchen leiden und die Müllberge in Afrika habe ich auch verschont, da ich alles in Glasgefäße abgefüllt habe.

Das Koksöl wirkt antibakteriell, pflegt und entgiftet;

der Natrongehalt in dieser Mischung neutralisiert Gerüche;

Limettenöl stoppt Transpiration (in einem gewissen Maße)

und die Maisstärke bindet alles zusammen.

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Was Ihr dafür benötigt:

– 4 Esslöffel Koksöl ( in festem Zustand) -> ich benutze immer das Öl von BioPlanete (gibt’s im Denn’s, das von Alnatura ist mir zu wenig wirksam und ist einfach sehr schnell weich)

– 10 Tropfen Limettenöl (oder ein anderes ätherisches Duftöl Eurer Wahl, wenn Euch das Transpirieren nicht so stört)

– 4 Esslöffel Maisstärke

– 4 Esslöffel Natron (Kaiser’s Natron, gibt es im Bioladen oder im DM)

Falls Ihr etwas weniger Deo-masse abfüllen wollt alles im Verhältnis zu je einem Viertel mischen.

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Wie es funktioniert:

Erhitzt das Koksöl, so dass es komplett flüssig ist- geht am schnellsten in der Mikrowelle. Mischt nun das Natron hinzu und rührt es komplett rein, bis es sich ganz „aufgelöst“ hat. Nun kommt die Maisstärke dazu. Ganz am Schluss muss das ätherische Öl dazugerührt werden. Wenn sich das Ölgemisch nun wieder  härtet, füllt es in ein Gefäß Eurer Wahl ab, in das Ihr aber gut hineingreifen könnt. Tadaaaa, fertig ist Eurer Deo.

IMG_3377Benutzen könnt Ihr das Geogemisch wie eine Geocreme. Falls Ihr einen Stick wollt, benötigt Ihr für die Mischung noch Carnaubawachs oder Candellilawachs (beide vegan).

Falls Ihr die Mischung schon verwendet oder kennt, würde mich interessieren, welche Erfahrungen Ihr damit gemacht habt und ob Ihr noch andere Alternativen zu selbstgemachte Deos habt….

Liebe Grüße,

Eure Alex

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Hey there vegan friends,

I hope your start in 2015 was great and there are plenty good things waiting for you this year! I wanted to travel as much as I can this year and my boss was that great and offered me to take my time and go abroad… So I’m planning my big trip to south asia starting in Sri Lanka and then- I’m not sure about that. Ball, Lombok, Laos, Cambodia and Vietnam. Or Fiji, Hawaii, Mexico.  I’ll let you know. But first of all I’m going to NYC in February- YAAAAY 🙂

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But this post today is about deodorant. It’s the most important thing for me when it comes to hygiene. I want to smell good all the day and don’t want to have these awful stains an my clothes. After I used Rexona a long, long time I don’t want to use aluminium no longer and did a lot of research. So I found an interesting recipe with coconut il and baking soda. I just tried that one out and tested it first at my hiking trip last year:https://veganmunich.wordpress.com/2014/10/

And all I have to say is: awesome balls! It really worked out for me, I didn’t smell after 25km walking in the sun and felt very comfortable. I sweat again- cause Rexona didn’t allow my skin to breathe all that years but it didn’t bother me at all.

The coconut oil works antibacterial and is good to your skin

the baking soda neutralizes bad odors

the essential lime oil works antitranspirant.

So here is what you need:

– 4 spoons coconut oil (in hard consistency)

– 4 spoons baking soda

– 4 spoons corn starch

– 10 drops lime oil.

How you prepare your deodorant:

Just heat the coconut oil – works good in the microwave- so that it’s liquid. Then mix the baking soda with the oil as long as it’s completely blended together. Stir the starch in the cup and mix it well. Last but not least put the oils in the mix and let them get hard again. Put the deodorant in a glass container where your hand fits in to get the creamy consistancy out of it. Tadaaaa- your deodorant is ready to use. 🙂

If you’re still using the deodorant right now or have some experience with coconut deodorant let me know what you think about that and if you have some other alternative deodorant recipes.

XOXO,

Alex